04./05.12.2021 - Trauma und Deprivation bei Hunden

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Maria Hense
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Ängste entstehen beim Hund aus Mangelsituationen (Deprivation – der Hund lernt zu wenig kennen und kann später mit Unbekanntem nicht umgehen) oder aus Ereignissen, die ihn erschrecken (so genannten Traumen).

Manche Hunde haben beides erfahren. Sie können als Folge davon erheblich leiden, und – aus Sicht des Menschen – ausgeprägte Verhaltensstörungen zeigen.

Dieses Seminar erklärt die Begriffe „Deprivation“ und „Trauma“ und die daraus entstehenden Störungen.

Sein Schwerpunkt liegt dabei auf Training und Therapieansätzen:

  • Stress-Management
  • Alltagsbewältigung
  • Beziehungsarbeit Hund-Mensch
  • Aufbau von Coping Strategien
  • Aufbau von Selbstsicherheit und Handlungsfähigkeit („Selbstwirksamkeit“)
  • Gewöhnung an angst-auslösende Situationen
  • Abbau übermäßiger Reaktionen (Flucht, Aggression, Zusammenbrechen, …)

Ein Seminar mit Praxisteilen

Allg. Informationen:

  • Max. Teilnehmerzahl: 4 Teilnehmer mit Hund und 20 Teilnehmer ohne Hund
  • Mind. Teilnehmerzahl: 10 Teilnehmer
  • Tollwutimpfung: für anwesende Hunde vorgeschrieben
  • Veranstaltunghinweise für Teilnehmer: hier klicken
  • Das Seminar ist von der TÄK Nds., der TÄK SH und vom ibh e. V. als Fortbildung anderkannt.

Mehr über die Referentin: Klicken Sie hier

Preise:
Teilnahme mit Hund: 215,- €
Teilnahme ohne Hund: 195,- €

Termin:
04.+05.12.2021, 09:30 Uhr - 17:00 Uhr